Die Auferstehung Jesu feiern

Sonnenaufgang

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[Direkt zu den Predigten der österlichen Zeit]

Was wir Christen an Ostern feiern, konnten die Menschen damals und können wir heute nicht sehen: Die Auferweckung des am Kreuz gestorbenen Wanderpredigers Jesus von Nazareth.

Ein Satz aus der Apostelgeschichte im Neuen Testament der Bibel kann uns hier vielleicht weiterhelfen: „Gott aber hat ihn [Jesus] am dritten Tage auferweckt und hat ihn erscheinen lassen“.  (Apg 10,40) Das ist der Kern unseres christlichen Glaubens. Wörtlich aus dem griechischen Urtext übersetzt heißt es: „Diesen erweckte Gott am dritten Tag und gab, dass er sichtbar werde…“ („Münchner Neues Testament“, Ostfildern 1988)

Gott gab, „dass er sichtbar werde“. Aber was heißt hier „sichtbar“? Sichtbar wie ein Baum oder ein Haus oder ein Mensch, der neben mir steht? Nein! „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ Das sagt bekanntlich der „Kleine Prinz“ in der Erzählung von Antoine de Saint-Exupéry. Mit „Herz“ ist hier natürlich nicht der Muskel gemeint, der unser Blut pumpt, sondern das eindrucksvollste Symbol der Liebe. Und daraus folgt: Gott macht das Unbegreifliche und Unsichtbare für uns erfahrbar, wenn wir mit dem Herzen, mit den Augen der Liebe schauen.

Was bedeutet das konkret? Die biblischen Texte, die von Ostern bis Pfingsten in unseren Gottesdiensten gelesen werden, wollen das erschließen. Und die Predigten dazu wollen es auch. Ich freue mich, wenn Sie sich mit mir darauf einlassen.

Osterkerze

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Ostersonntag (5.4.)
Röm 6,2-11
Die Wirklichkeit eines neuen Lebens – auch für uns
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